02841 173 89 45 Der Tod hat keine Öffnungszeiten

beratungsgespraech

Trauersprüche / Gedenksprüche / Sprüche für Trauerkarten und Kondolenzkarten

Ohne viele Worte

  • Das Leben endet, unsere Liebe nicht.
  • Dem Auge so fern, dem Herzen ewig nah.
  • Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.
  • Ein ewiges Rätsel ist das Leben – und ein Geheimnis bleibt der Tod.
  • Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten
  • Für uns ist es der Sonnenuntergang, für Dich aber ein Aufgang.
  • Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.
  • Keiner geht ganz von uns - er geht nur voraus.
  • Trauern ist liebevolles Erinnern.
  • Von uns gegangen – in unseren Herzen geblieben.
  • Was bleibt, ist die Liebe.
  • Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade.

Klassisch und traditionell

Als die Kraft zu Ende ging,
war es kein Sterben, war es Erlösung.

Auf einmal wäre noch so viel zu sagen.
Auf einmal wäre noch so viel zu fragen.
Auf einmal ist es zu spät dafür.
Nichts lässt uns so sehr auf ein Wiedersehen hoffen, wie der Augenblick des Abschieds.

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt gehen müssen.

Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache, dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr, dass er uns mit seinen Erinnerungen allein lässt.

Den Weg, den Du vor Dir hast, kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst.
Es ist Dein Weg.

Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das ich Dich sehen kann,
wann immer ich will.

Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
aber Du bist überall, wo wir sind.

Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft.
Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleißig deine Hand,
immer helfend für die Deinen, ruhe sanft und habe Dank.

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft.
Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Tod dir nahm die Kraft.
Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein.
Was wir an dir verloren , das wissen wir nur ganz allein.

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.
Erinnerung ist das, was bleibt.

Erinnerungen sind wie kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchte.

Es gibt im Leben für alles eine Zeit, eine Zeit der Freude,
der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Es sind die Lebenden, ie den Toten die Augen schließen.
Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines,
dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines.
Doch dieses Blatt allein war Teil von unserem Leben,
drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Es wird Stille sein und Leere.
Es wird Trauer sein und Schmerz.
Es wird dankbare Erinnerung sein,
die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet,
bis weit hinein in den Morgen.

Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort,
du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen;
es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir dich niemals wiedersehen.

Mit dem Leben ist es, wie mit einem Theaterstück:
es kommt nicht darauf an, wie lang es war,
sondern wie bunt.

Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles,
niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.

Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke.
Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen
und dich nie vergessen lassen.

Unser Herz will Dich halten. Unsere Liebe dich umfangen.
Unser Verstand muss dich gehen lassen. Denn deine Kraft war zu Ende
und deine Erlösung Gnade.

Was du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein.
Du hast gesorgt für deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein.
Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest du,
mit allem warst du stets zufrieden drum schlafe sanft in stiller Ruh.

Weinet nicht, ich hab´ es überwunden, bin befreit von mancher Qual,
doch lasst mich in stillen Stunden, bei euch sein noch so manches Mal.

Wenn ihr an mich denkt seid nicht traurig.
Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen.
Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen hätten,
dann würden wir hinaufsteigen und dich zurückholen!

Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz,
dich leiden sehen und nicht helfen können, war für uns der größte Schmerz.

Bekannte Worte von bekannten Persönlichkeiten, Dichtern und Denkern

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen der Mitmenschen.
(Albert Schweitzer)

Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“
(Bertolt Brecht)

Danke für den Weg, den Du mit uns gegangen bist.
Danke für die Hand, die uns so hilfreich war.
Danke, dass es Dich gab.“
(Rainer Maria Rilke)

Der Tod ordnet die Welt neu.
Scheinbar hat sich nichts verändert,
und doch ist alles anders geworden.“
(Antoine de Saint-Exupéry)

Du bist nicht mehr dort, wo du warst.
Aber du bist überall, wo wir sind.
(Victor Hugo)

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen,
die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.
(Hermann Hesse)

Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
Nur Du bist fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume,
ich leb‘ in euch und geh‘ durch eure Träume.“
(Michelangelo)

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
(Franz Kafka)

Niemand kennt den Tod, und niemand weiß,
ob er für den Menschen nicht das allergrößte Glück ist.
(Sokrates)

Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie.
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind.
Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.
(Ernest Hemingway)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.
(Joseph von Eichendorff)

Unsere Toten gehören zu den Unsichtbaren, aber nicht zu den Abwesenden.
(Papst Johannes XXIII)

Von guten Mächten wundersam geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
(Dietrich Bonhoeffer)
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde,
in welcher du mich am liebsten hattest.
(Rainer Maria Rilke)

Wenn ihr mich sucht, sucht in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.
(Rainer Maria Rilke)

Wenn ich tot bin darfst du gar nicht trauern
Meine Liebe wird mich überdauern
Und in fremden Kleidern dir begegnen
Und dich segnen.
(Joachim Ringelnatz)

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.
(Mahatma Gandhi)

Wir sind wie ein Tropfen im Ozean.
Aber ohne diesen Tropfen wäre der Ozean ein bisschen kleiner.
(Mutter Teresa)

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